Dies ist eine alte Version des Dokuments!
Greubel Forsey Balancier QM

Greubel Forsey Balancier QM
© Greubel Forsey

Greubel Forsey Balancier QM back
© Greubel Forsey

Greubel Forsey Balancier QM 2
© Greubel Forsey
Balancier QM ist eine Armbanduhr von Greubel Forsey.
Mit diesem Modell von 2026 präsentiert die Marke den ersten Zeitmesser, der ihrem „Qualité Musée“-Standard entspricht. Diese Bezeichnung verleihen sie einem selbstgewählten Standard von Handveredelung, die höchste Ansprüche erfüllt. Er wird von einer eigens dafür eingerichteten Forschungsabteilung innerhalb des EWT Laboratory (Experimental Watch Technology) vorangetrieben.
Kennzeichnende Merkmale der Uhr: Handaufzug, Anzeige von Stunden, Minuten und kleiner Sekunde, geheimnisvolle Gangreserve, 39,60 mm großes Gehäuse aus Weißgold. Limitiert auf 33 Exemplare.
Betrachten wir beispielsweise die Brücke, die die Unruh trägt – auf diesen wenigen Millimetern Stahl fließen sieben Techniken der Handveredelung zusammen. Der Arm wird makellos über sein gewölbtes Profil hinweg auf Hochglanz poliert. Die flache Seite am Lagerstein wird schwarzpoliert. Eine Oberfläche weist eine Punktierung auf, die Vertiefung eine kreisförmige Körnung. Die Flanken werden entlang der sichtbaren Kontur von Hand poliert, an den übrigen Stellen geradlinig gemasert. Und jede Fase und Abschrägung wird schließlich von Hand poliert, wobei die abgeschrägten Kanten mit 0,40 mm besonders breit sind.
Das sind sieben Arbeitsschritte für eine Brücke. Multiplizieren Sie dies nun mit 298 Komponenten.
Die Hemmung wird an Stellen veredelt, auf die kaum jemand einen Blick wirft. Das zweistufige Hemmungsrad wird auf beiden Seiten abgeschrägt und poliert – die verborgene Seite ebenso sorgfältig wie die sichtbare. Die Ankerlagersteine sind konvex statt flach, damit das Licht am Rubin entlang wandern kann, anstatt einfach von einer einzigen Kante reflektiert zu werden.
Im Herzen der Uhr arbeitet eine hauseigene Unruh mit variablem Trägheitsmoment, einer Größe von 12,60 mm und sechs goldenen Mittelschrauben – das Regulierorgan, dem der Zeitmesser seinen Namen verdankt. All dies beschränkt sich selbstverständlich nicht auf eine einzige Uhr: Die neue Geometrie des Hemmungsrades und die konvexen Ankerlagersteine werden schrittweise in die gesamte Kollektion eingeführt, ebenso wie die breiten abgeschrägten Kanten und die polierten Flanken, wo immer sie ästhetisch sinnvoll sind.Greubel Forsey
Werk:
- Handaufzugs-Manufakturwerk, 21,600 A/h
- Unruhspirale mit Phillips-Endkurve
- Zwei Federhäuser
- Hauptplatine: Neusilber, mattiert und gefleckt, gerade Flanken, Nickel-Palladium-Behandlung
- Brücken: Neusilber, getupft, mit polierten Fasen und Senkungen, geradlinige Flanken, Nickel-Palladium-Behandlung
- Flache, schwarz polierte und tonnenpolierte Unruhbrücke aus Stahl, handpolierte Abschrägungen und Senkungen, gerade Flanken
- Flache, schwarz polierte Goldplatte mit erhabener Gravur, polierte Kanten und Senkungen, geradlinige Flanken mit sichtbaren Goldchatons
- Flache, schwarz polierte Goldplatte, „GF“ mit individueller Nummer eingraviert, polierte Kanten und Senkungen, gerade-gekörnte Flanken
- 37 Lagersteine
- Olive-bombierte Lagersteine in Goldchatons gelagert
- 269 Bauteile
- Gangreserve 72 h
Gehäuse:
- Ø 39,60 mm, H 13,94 mm
- Konvexes Saphirglas, Gehäuseboden mit Saphirglas-Sichtfenster
- Wasserdicht bis 3 atm
Zifferblatt:
- Mehrstufiges Zifferblatt in Schwarz-Anthrazit-Gold
- Stundenring aus Gold, handmattiert geläppt, gravierte und schwarz lackierte Stundenindizes, Minutenkreis und „Greubel Forsey“.
- Stunden und Minuten, kleine Sekunde und Gangreserve aus poliertem, gebläutem Stahl, handpolierte Senkungen
Funktionen:
- Stunde, Minute, Kleine Sekunde
Armband:
- Handgenähtes Alligatorlederband mit Dornschließe
Limitierung:
- 33 Stück
